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Registrierungsdatum: 17. November 2011

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Fahrzeug: Honda civic ej8(sold), ek4 silver surfer, Honda Integra black, Cherokee SRT8, EE9 Trackbitch

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1

Mittwoch, 13. Februar 2013, 18:12

Japanische Autos die besten!

Müsst ihr mal Lesen Honda baut immer noch die besten Mh :thumbsup:
http://www.maxrev.de/studie-ueber-motors…e-a-t286912.htm
"Asta la vista baby"



¨Des Civics Jagdrevier ist die Überholspur¨

Acidesign

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2

Mittwoch, 13. Februar 2013, 18:51

Schlacht mich, aber das mag vielleicht auch daran liegen das Honda kaum Turbo's im programm hat, die Motoren meistens auf altbewährtem design basieren und dafür die innovationskraft fehlt. Ich mag's honda ja gönnen, aber ich da einen direkten Zusammenhang:
Wer ständig was komplett neues auf die beine stellt hat ständig mit kinderkrankheiten zu kämpfen und wer einfach immer den gleichen motor feintunt und verkauft der hat auch kaum probleme damit.
Aber klar, Honda war schon immer bekannt dafür langlebige motoren zu bauen ;) Wenn man sich überlegt fährt ja kaum noch ein fiat punto rum der den jahrgang meines civics hat und von den civics sieht man ständig welche :D
und cr-x mit 300'000+ KM sind auch keine seltenheit. wenn man das mit anderen Marken vergleicht ist das schon ein bisschen besonders <thumbsup>

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AGGRO_ED9

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3

Mittwoch, 13. Februar 2013, 19:48

Es ist bei den deutschen Marken halt so dass man genau wissen muss welches Modell man mit welcher Motor/Getriebe-Kombo kaufen darf.

Beispiel VW Passat 3B:
Da darf man ohne Bedenken den 1.8T kaufen oder einen TDI-PD mit 130PS. V6 TDI, W8, V6, alles Bullshit!

Bei den neueren Modellen ist das teilweise noch schlimmer, da es nur noch diese "Downsizing-Schrott-Motoren" gibt.
Aber was soll man auch erwarten wenn die Zulieferer bis zum letzten Cent ausgequetscht werden? Da können die irgendwann einfach nicht mehr anders als an der Qualität zu sparen!

Oder wie sind sonst Schäden an Bauteilen zu erklären die schon vor trilliarden von Jahren verbaut wurden?
Steuerkette gelängt? Steuerkette gerissen? Kolben gebrochen? Turbolader Lagerspiel nach nicht mal 50tkm? Brummende Radlager bei Neuwagen? Getriebeschäden kurz nach Auslieferung? Ich kenne dutzende Beispiele...

Wäre das alles zum ersten mal auf dem Markt würde ich es einigermassen verstehen, aber bei Teilen die quasi unverändert seit 50 Jahren in Autos verbaut werden ist mein Verständnis nicht wirklich vorhanden!

Früher hielt ein Motor problemlos 250tkm. Heute ist man froh wenn der länger hält als der Service-Intervall... Schöne neue Welt!
Das Mass der Dinge: 5-Zylinder und 4 Ringe!

EG4_cro

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4

Mittwoch, 13. Februar 2013, 23:08

dieser VAG Junk <ROFL>

da kann man sich die schenkel rund klopfen vor lachen!! <rofl>

am wizigsten finde ich die geschichte die mir ein bekannter erzählt hatte. da musste er bein ersten service an einem "TFSI" Mtotr schon den motor wechseln!

keine ahnung was da ganz genau lief aber es klingt nicht ganz normal

Civic_EK4

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5

Donnerstag, 14. Februar 2013, 09:41

Also da muss ich mich anschliessen, was man da ab und zu sieht das die teile schon bei der auslieferung defekt sind, und dann nicht einmahlig.
Wie schon erwähnt ist dies alles schon berechnet, um nach der Garantiezeit noch dazu zu verdienen und in der Herstellung trotzdem zu sparen.



Es ist bei den deutschen Marken halt so dass man genau wissen muss welches Modell man mit welcher Motor/Getriebe-Kombo kaufen darf.

Beispiel VW Passat 3B:
Da darf man ohne Bedenken den 1.8T kaufen oder einen TDI-PD mit 130PS. V6 TDI, W8, V6, alles Bullshit!

Bei den neueren Modellen ist das teilweise noch schlimmer, da es nur noch diese "Downsizing-Schrott-Motoren" gibt.
Aber was soll man auch erwarten wenn die Zulieferer bis zum letzten Cent ausgequetscht werden? Da können die irgendwann einfach nicht mehr anders als an der Qualität zu sparen!

Oder wie sind sonst Schäden an Bauteilen zu erklären die schon vor trilliarden von Jahren verbaut wurden?
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Honda Integra DC2 Durchschnitt: 7.37 Liter uf 100Km

CRX ED9 und EE8 Teile
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Acidesign

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6

Donnerstag, 14. Februar 2013, 10:10

Dafür eben, fahren die nicht 15 Jahre mit den gleichen 3 Motoren in allen autos rum, und die ersatzteilpreise sind im gegensatz zu den japanern oft einiges günstiger...

Beide haben so ihre vor und nachteile... Trozdem bin ich mit der aktuellen "wegwerf-gesellschaft" Auch nicht so einverstanden. wenn man sieht wie mein 41 Jähriger datsun noch einwandfrei läuft während es bei rennomierten und teuren europäischen marken üblich ist das Federn mit 25tkm brechen und Motoren noch in der garantiezeit kaputtgehen (und man noch die garantie verliert wenn man sich nicht genau ans einfahr-intervall hält!) dann frag ich mich schon ein bisschen...

Ich bleib meinen Japanern treu. Kein schischi, dafür kann auch nicht soviel kaputtgehen :P

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mka189

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7

Donnerstag, 14. Februar 2013, 10:21

mag sein, dass die japaner technisch zuverlässiger sind. aber die optik ist bei den meisten modellen einfach zum <cry> das ist wahrscheinlich auch der grund, weshalb die schweizer bürger eher ein deutsches fabrikat auswählen, auch wenn es mehr kostet :) meine meinung...

Civic_EK4

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8

Donnerstag, 14. Februar 2013, 11:25

Ich weis nicht ob es an der Form liegt, das Japaner eher an die Aerodynamik denken im gegensatz zu den Europaer. wenn man nur schon die Klassifikationen der Verbrauche anschaut. oder den Kraftstoffverbrauch allgemein.

Zielpersonen sind wahrscheinlich auch die Asiaten, und nicht wir. da kann der geschmack schon mal anders sein.
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mka189

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9

Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:05

oder uns schweizern geht es so gut, dass wir nicht auf jeden rappen schauen müssen beim autokauf. so setzt man mehr auf optik und komfort als zuverlässigkeit. denn wenn was defekt geht, ist immer noch geld vorhanden zu reparieren...

weshalb sind verhältnismässig "billigautos" so wenig auf unseren strassen zu sehen ?? ((z.b dacia, ssangyong) ? das geld für teureres ist vorhanden :)

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Civic_EK4

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10

Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:30

genau denke auch das es an diesem liegt.

aber aus erfahrung habe ich bemerkt das viele welche wenig geld haben teure autos fahren und reperaturen nicht bezahlen können , und welche das geld haben, kaufen sich eben nicht gerade diese autos.
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11

Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:42

STRATEGIE

die autos heutzutage, die als billig und schrott bezeichnet werden, die gehören wirklich unter die erde... ! :pinch:

abr jetzt stellt euch mal vor wenn alle ein Auto fahren, das NIIIIIE für immer stehen bleibt :huh:
wie verkauft man die restlichen autos? <amkopfkratz>
deswegen bauen die hersteller ein Auto das irgendwann mal kaputt geht , damit wir ein neues kaufen können <joker>
sons wäre die wirtschaft im ARSCH <sick>

war nur meine meinung und wollte das mal loswerden ^^

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Wohnort: St.Gallen

12

Donnerstag, 14. Februar 2013, 12:44

RE: STRATEGIE

die autos heutzutage, die als billig und schrott bezeichnet werden, die gehören wirklich unter die erde... ! :pinch:

abr jetzt stellt euch mal vor wenn alle ein Auto fahren, das NIIIIIE für immer stehen bleibt :huh:
wie verkauft man die restlichen autos? <amkopfkratz>
deswegen bauen die hersteller ein Auto das irgendwann mal kaputt geht , damit wir ein neues kaufen können <joker>
sons wäre die wirtschaft im ARSCH <sick>

war nur meine meinung und wollte das mal loswerden ^^


UPS !! falsche seite xD

Honda-Horst

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13

Donnerstag, 14. Februar 2013, 16:23

weshalb sind verhältnismässig "billigautos" so wenig auf unseren strassen zu sehen ?? ((z.b dacia, ssangyong)


In einem Wort ganz einfach zu erklähren: Prestige ;)



Und das die ganze Weltwirtschaft extrem von der Produktion von Neuwagen abhängig ist, ist leider so. Möchte nicht wissen wieviele Menschen schon nur in der Schweiz Ihre Arbeitsstelle verlieren würden wenn alle Hersteller die Produktion um 50% zurückfahren würden. Einen kleinen Vorgeschmack durfte so manch einer während der letzten Wirtschaftskrise miterleben.

Acidesign

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14

Freitag, 15. Februar 2013, 06:41

glaube grad die Japanische kultur lässt sowas wie eine "geplante obszoleszenz" (super wort :D), also ein "Ablaufdatum" nicht ethisch vertreten, das könnte auch noch ein grund sein.

Das Billigautos bei uns keinen hohen absatz finden hat sicher mehrere gründe:
- Schlechter Ruf (Prestigewert)
- Schlechte Sicherheit (Welches Mami will schon das Leben i hrer Kinder aufs spiel setzen!)
- Die tatsache das andere autos auch schon relativ günstig zu haben sind
- wir könnens uns in der schweiz leisten!

Das die japaner in sachen innovation und design ziemlich nachgelassen haben ist wohl schon ein bisschen so... grad im bezahlbaren sportbereich...

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mediAz

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15

Freitag, 15. Februar 2013, 07:35

mag sein, dass die japaner technisch zuverlässiger sind. aber die optik ist bei den meisten modellen einfach zum <cry> das ist wahrscheinlich auch der grund, weshalb die schweizer bürger eher ein deutsches fabrikat auswählen, auch wenn es mehr kostet :) meine meinung...


ich finde japanische autos viel schöner als dieser deutsche müll. vorallem die flachen coupés a la nissan s chassis.

deutsch kisten sind mir zu klumpig und zu bieder und diese chilbi led leuchten gehen gar nicht mmn . fehlen jegliche emotionen.
und dan hält die kacke nichtmal <rofl>

Gohst_oc

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16

Freitag, 15. Februar 2013, 07:51

Ich vergleich zwar jetzt alte Autos miteinander, aber eins muss gesagt sein:

Wenn ich das Fahrwerk von meinem Golf 3 GTI mit dem eines EK3 Civic vergleiche, verstehe ich die Welt nicht mehr.
Sollte GTI nicht für Sportlichkeit stehen? Gegen den Civic wirkt er wie ein Schiff.

Und die Qualität des gesamten FZ ist auch nicht viel besser.

Japanische Autos haben dennoch den Ruf von "Billig Chop Suey" und sind auch deshalb hier nicht so beliebt.

Zu unrecht wie ich finde.

Und dass die neuen Auto schneller kaputt gehen fördert die teils kriesengeplagte Automobilindustrie.

Heute hohlt man locker 160ps aus 1.4l und noch mit tollem drehmoment dank Turbo.
Allesamt überzüchtete Motoren wenn man die Preise und somit Aterialqualität betrachtet.

Schon ein B18C6 kann man als "überzüchtet" bezeichnen, der hatte aber dicke Laufbuchsen, stabile Pleuel, Kolbenbodenkühlung, kleiner Ölkühler und und und.
Da wurde mit unerschöpflichem japanischem Ehrgeiz entwickelt.

Heute muss es billiger und schneller gehen.
Der dumme ist der, der es kauft.

mka189

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17

Freitag, 15. Februar 2013, 12:15

mag sein, dass die japaner technisch zuverlässiger sind. aber die optik ist bei den meisten modellen einfach zum <cry> das ist wahrscheinlich auch der grund, weshalb die schweizer bürger eher ein deutsches fabrikat auswählen, auch wenn es mehr kostet :) meine meinung...


ich finde japanische autos viel schöner als dieser deutsche müll. vorallem die flachen coupés a la nissan s chassis.

deutsch kisten sind mir zu klumpig und zu bieder und diese chilbi led leuchten gehen gar nicht mmn . fehlen jegliche emotionen.
und dan hält die kacke nichtmal <rofl>


zum glück sind die geschmäcker verschieden, sonst wäre es langweilig. ob die kacke hält oder nicht, die optik des gegenstandes macht halt vieles aus. dies ist wahrscheinlich auch der grund, weshalb die schweizer deutsche autos mögen --> die optik passt und geld für reparaturen ist auch vorhanden.

ich fahre z.b ein ford mondeo 2.2 kombi diesel bj 05, bis jetzt keine probleme damit gehabt, obwohl ich mir vorstellen kann, dass die japaner zuverlässiger sind. preis/leistung/komfort passt für mich beim mondeo :)

Quick

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18

Freitag, 15. Februar 2013, 13:28

Deutsches Auto muss nicht immer Billig oder Teuer sein im Unterhalt.

Wenn ich so vergleiche mit Servicematerial zwischen BMW,AUDI und Benz in der Familie vergleiche, komme ich mit mein BMW immer am besten weg <thumbsup>
Auch von Verschleissmaterial wie Bremsscheibe, Batterie usw...

Und es gibt von allen Marken einen gute und schlechte.
ITR Recaro / ITR Teile/ Carbon / CTR Parts usw...
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Wohnort: zürich

19

Dienstag, 19. Februar 2013, 19:21

Nun das die Japanischen Autohersteller nicht innovativer sind als die Deutschen kann man wohl verneinen. Man sehe sich den Hybrid an und auch gewisse Sicherheitssysteme wurden ziemlich von der japanischen Seite her gepusht. Honda ist noch sehr bemüht das Gewicht der Fahrzeuge zu mindern. Habe gerade heute einen Artikel darüber gelesen, dass sie nun Aluminium und Stahl einfacher zusammen verarbeiten können, um in den Türen Gewicht zu sparen, ohne die Sicherheit zu schmälern. Anstatt einfach stärkere Motoren zu bauen lieber das Gewicht reduzieren. Macht auch vom sportlichen Aspekt wohl mehr Sinn

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